Gaming Monitor Lexikon

In diesem Gaming Monitor Lexikon finden Sie alle wichtigen Fachvokabeln in alphabetischer Reihenfolge, die in unseren Gaming Monitor Tests vorkommen.

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FachbegriffBedeutung
Bildwiederholungsfrequenz/-rate:Dieser Wert zeigt an, wie oft innerhalb von einer Sekunde das Bild neu geladen wird. Ab einer Frequenz von etwa 58 Hz kann ein Mensch kein deutliches Flackern mehr erkennen.
Candela (Cd):Einheit für die Leuchtstärke pro Quadratmeter Bildschirm von LCD-Displays (Richtwert: etwa 300 cd/m²)
Corona-Effekt:Dieser Effekt beschreibt das Auftreten blasser weißer "Ränder" um helle Gegenstände, die schnell über einen dunklen Hintergrund bewegt werden. Dieser Effekt kann vor allem bei Filmen und Games störend auffallen.
DisplayPort:DisplayPort ist ein universeller Verbindungsstandard für die Übertragung von Bild- und Tonsignalen. Anwendungsbereiche sind im Wesentlichen der Anschluss von Bildschirmen und Fernsehgeräten an Computer, DVD-Spieler und ähnliche Geräte.
Die neuste Version 1.3 erlaubt Bildübertragungen bis zu 5K (bald auch 8K) bei 60Hz.
Nachfolger des VGA
G-Sync:Von NVIDIA entwickelte Technologie zur Garantierung eines Ruckel- und Schlierenfreien Spielerlebnis. Dies geschieht durch Anpassung der Bildwiederholungsrate mithilfe einer NVidia GTX-Grafikkarte.
HDMI:1.0/2.0 "High Definition Multimedia Interface"
Schnittstelle zur Daten-, Bild- und Tonübertragung mit hoher Qualität.
Derzeitig ist HDMI 2.0a die neuste und beste Version.
Hertz (Hz):"Video Graphics Array"
Stecker- und Verbindung zwischen Grafikkarte und Anzeigegerät.
Diese Technologie ist jedoch eher veraltet, da Auflösungen über "HD" (1280x720) durch Bildumwandlungen unter Kontrastproblemen und einem stockendem Bilderlebnis leiden können.
IPS "In-Plane Switching":Andere Flüssigkristalltechnologie, die durch genauere Regulierungen ein sehr farbtreuers Bild erzeugt. Kleinste Farbdifferenzen werden gut und sauber erkannt und der max. Blickwinkel ohne Kontrast- oder Farbverfälschung liegt bei 178°.
Im Gegensatz zum ebenbürtigen VA-Panel bietet IPS noch dazu eine schnelle Reaktionszeit, sowie keine Farbänderung bei leichter Berührung des Screens.
Kontrastverhältnis:Messwert zur Darstellung der maximalen relativen Helligkeitsunterschiede zwischen weiß und schwarz.
Statisch: Helligkeitsunterschied schwarz- weiß zu einem Zeitpunkt.
Dynamisch: Helligkeitsunterschied schwarz- weiß zu einem Zeitpunkt. an verschiedenen Zeitpunken
EIn statisches Kontrastverhältnis von 1:1.000 ist dabei ein guter Wert, der nicht unterschritten werden sollte. Ganz wenige Top-Modelle schaffen sogar 10.000:1
LCD-Display:Monitortyp, bei dem die Beleutung mittels kleiner Leuchtidioden vonstatten geht („liquid crystal display“); wird unterschieden in TFT und DSTN
Reaktionszeit:Reaktionszeit eines Pixels zum Umschalten auf einen anderen Farb-/helligkeitswert.
Meistens bei 5ms oder weniger.
TFT-Display:Am weitesten verbreiteter und bester Typ von LCD-Displays („thin film transistor“-Display)
TN "Twisted Nematic" – Panel:Bildschirmtechnologie, die RGB-durchlässige Flüssigkristalle zur Bilderstellung nutzt.
Positiv ist der günstige Preis und die schnelle Reaktionszeit.
Negativ hingegen ist die geringe Blickwinkelstabilität.
D.h., dass bei einem schrägen Blick auf den Bildschirm Farbfehler auftauchen, die jedoch mithilfe eines sog. TN+ Film kompensiert werden können.
Insgesamt ist das die beliebteste Bildschirmtechnologie bei Gamern.
USB-Hub:
Teilt einen USB-Anschluss in mehrere auf.

USB ("Universal Serial Bus") ist in fast allen technischen Bereichen Standard und wird zur Daten- und Stromübertragung genutzt.
VA "Vertical Allignment":Bildschirmtechnologie, die sog. VA-Panels (Stäbchen) nutzt, um mithilfe von unterschiedlich starken Spannungen mehr oder weniger Licht durchzulassen.
Vorteile sind ein klares Bild mit hohem Kontrast und guter Blickwinkelstabilität.
Der Nachteil liegt bei der relativ hohen Reaktionszeit, die zur Schlierenbildung führen kann.
VGA:"Video Graphics Array"
Stecker- und Verbindung zwischen Grafikkarte und Anzeigegerät.
Diese Technologie ist jedoch eher veraltet, da sie keinen ausreichenden Datenfluss ermöglicht, um heutzutage gängige Auflösungen von FullHD (1920×1080) oder mehr bei einer Bildwiederholungsrate von 60 Hertz oder mehr flüssig darzustellen.

DisplayPort und DVI sind dafür deutlich besser geeignet.